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Aufarbeitung des kolonialen Erbes in Leipzigs Erinnerungskultur – Podiumsdiskussion der Linksfraktion des Leipziger Stadtrates

Januar 24 @ 17:28

Im Zuge der aktuellen Debatte um Rassismus und dessen koloniale Wurzeln zeigt sich die Notwendigkeit der Aufarbeitung der Kolonialzeit und ihrer Spuren in der Gegenwart.
Auch in Leipzig muss diese Auseinandersetzung geführt werden, denn der europäische und deutsche Kolonialismus haben die Stadt Leipzig
grundlegend geprägt. In der Stadtgesellschaft und in den Medien wird gegenwärtig eine kontroverse Debatte über den Umgang mit dem kolonialen Erbe geführt, in der sich verschiedene Institutionen und zivilgesellschaftliche Akteur*innen zu Wort gemeldet haben.

Wir wollen verschiedene Perspektiven abbilden und über mögliche Formen der Aufarbeitung des Kolonialismus in Leipzig ins Gespräch zu kommen.

Dazu laden wir ein in den Großen Vortragssaal des Grassi-Museum für Völkerkunde zur Podiumsveranstaltung mit:

Léontine Meijer-van Mensch (Direktorin der Völkerkundemuseen in Leipzig, Dresden und Herrnhut), Dr. Claudia Rauhut (AG Leipzig Postkolonial), Léandre N. Sangwa (ISD Leipzig – Initiative Schwarze Menschen in Deutschland), Dr. Anselm Hartinger (Direktor des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig), Ulrich Hörning (Verwaltungsbürgermeister der Stadt Leipzig)

Moderiert wird die Diskussion Juliane Nagel, Stadträtin unserer Fraktion und migrationspolitische Sprecherin

 

Details

Datum:
Januar 24
Zeit:
17:28

Veranstaltungsort

GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig

Veranstalter

Fraktion DIE LINKE. im Stadtrat zu Leipzig
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