Die Leipziger Mission im Kilimanjaro-Gebiet – In fremden Weinbergen

Seit über 175 Jahren gibt es in Leipzig ein evangelisch-lutherisches Missionswerk. Leipziger MissionarInnen haben die Reichsgründung unter Bismarck, den Ersten und Zweiten Weltkrieg und so einiges mehr miterlebt. Wie sie sich in der Zeit des deutschen Kolonialismus verhalten haben, ist dabei eine interessante Frage. Denn die Leipziger Missionsgesellschaft wurde genau zu dem Zeitpunkt im Kilimanjaro-Gebiet im heutigen Tansania tätig, als das Land gerade Kolonie geworden war und Deutsch-Ostafrika hieß.

Bis heute arbeiten MissionarInnen aus Leipzig in diesem Gebiet, offiziell allerdings unter anderen Vorzeichen: Die mittlerweile selbstständigen evangelischen Kirchen in Tansania sind Partnerkirchen der ostdeutschen Landeskirchen. Die Entsendung von Leipziger MissionarInnen erfolgt heute nach Darstellung des Missionswerks auf Anfrage der Partnerkirchen: »Das Leipziger Missionswerk ist mit seinen Partnern in Übersee im ständigen Austausch darüber, an welchen Einsatzorten Mitarbeiter gebraucht werden«, heißt es dazu auf der Website des Leipziger Missionswerks. Die Partnerkirchen brauchen, so heißt es weiter, »Multiplikatoren, die […] mithelfen, damit Glauben geweckt, Wissen weitergegeben und neue Hoffnung geschenkt werden kann.«(1) Auch das Verhältnis von Mission und Kolonialismus kommt auf der Website zur Sprache: »Hat [die Mission] die Seelen kolonisiert und die Einwohner in den Kolonien gelehrt, der neuen Obrigkeit Gehorsam zu leisten?«, so die selbstkritisch anmutende Frage, die mit dem wolkigen Hinweis auf »genügend unschöne Beispiele« beantwortet wird, um dann rasch zur grundsätzlich »kolonialkritischen« Haltung der Leipziger Mission zu kommen.(2) Man bemüht sich zwar um die Aufarbeitung der eigenen Geschichte, aber als kritisch können die Versuche bisher nicht eingestuft werden.(3) Der folgende Text soll dabei nachhelfen.

Nach Deutsch-Ostafrika

In der Kolonie Deutsch-Ostafrika waren neben den katholischen Missionsorden hauptsächlich vier protestantische Missionsgesellschaften tätig: Neben der Leipziger Missionsgesellschaft (LMG) waren das die Herrnhuter Brüdergemeine, die Berliner Missionsgesellschaft (BMG) und die Evangelische Missionsgesellschaft für Deutsch-Ostafrika (EMDOA).(4) Das Missionsfeld der Leipziger Mission war ab 1893 das Kilimanjaro-Gebiet, das sie von der britischen Church Missionary Society (CMS) übernommen hatte. Der junge deutsche Kolonialstaat duldete aus Angst vor »reichsfeindlichem Verhalten« keine ausländische Missionen mehr.(5) Während Missionsgesellschaften wie die EMDOA darauf brannten, in den neuen Kolonien tätig zu werden, um dort Hand in Hand mit der Kolonialverwaltung die neuen Gebiete zu erobern, standen Leipzig und andere ältere Missionsgruppen einer solchen Kolonialmission zunächst skeptisch gegenüber. Für sie war die christliche Mission mehr eine internationale Angelegenheit. Es ging ihnen weniger um die Verbreitung eines Christentums »deutscher Prägung« und sie warnten vor einer Instrumentalisierung durch die Kolonialverwaltung.(6)

Nach und nach ließen sich aber auch die älteren Missionsgesellschaften auf den Dienst in den Kolonien ein, versprach er doch mehr Sicherheit vor Ort für die Missionsangehörigen, außerdem Prestige und Ansehen bei der kolonialbegeisterten Heimatbevölkerung.(7) In Leipzig sorgte unter anderem ein Führungswechsel für den Eintritt in die Kolonialmission: Carl von Schwartz übernahm 1891 das Amt des Missionsdirektors. Sein Vorgänger Julius Hardeland hatte bisher eine Tätigkeit in den Kolonien abgewehrt.(8) Obwohl die LMG mit der Übernahme des Kilimanjaro-Gebietes einem Wunsch der Reichsregierung nach ausschließlich deutschen Missionen nachkam, betonte sie ausdrücklich die Unabhängigkeit ihrer Tätigkeit in Deutsch-Ostafrika:

»Es braucht […] kaum ausgesprochen zu werden, dass mit der Inangriffnahme eines neuen Missionsgebietes sich unsere Mission keineswegs in den Dienst der kolonialen Bewegung in Deutschland stellen und, Geistliches und Weltliches vermengend, etwa statt dem Reiche Gottes dem deutschen Reiche oder beiden zugleich dienen wolle […].«(9)

Die Arbeit der Leipziger Mission vor Ort

Die ersten Leipziger Missionare, eine rein männliche fünfköpfige Gruppe(10), gründeten im Oktober 1893 die erste Missionsstation namens Machame – allerdings erst nach einer Auseinandersetzung mit der Kolonialverwaltung, die die Missionare von einer Niederlassung in dem noch unruhigen Gebiet um Moshi abhalten wollte und sie stattdessen auf das Küstengebiet verwies. Doch Leipzig drohte, ganz von einem Engagement in einer deutschen Kolonie abzusehen, wenn die LMG nicht im begehrten Kilimanjaro-Gebiet(11) arbeiten dürfe. So wies ihnen die Kolonialverwaltung ein bereits kontrolliertes Gebiet in der Nähe von Moshi zu und schenkte ihnen Land.(12) Außerdem sorgte der zuständige Bezirkschef für eine freundliche Aufnahme der Missionare bei Shangali, dem lokalen Herrscher dieses Gebiets.(13) Ohne diese Unterstützung durch die Kolonialverwaltung wäre es den Leipzigern schwerer gefallen, vor Ort Fuß zu fassen.

Trotzdem war die erste Phase der Missionsarbeit nicht von einmütiger Kooperation zwischen Missionaren und Kolonialverwaltung geprägt, denn der andauernde Widerstand der lokalen Bevölkerung gegen das Kolonialregime und die erbarmungslose Niederschlagung durch das deutsche Militär versetzten die Missionare in eine Zwickmühle: Einerseits waren sie auf den militärischen Schutz der Kolonialtruppen angewiesen; andererseits waren sie mit der Radikalität und Brutalität der Reaktionen nicht immer einverstanden.(14) Sie klagten schließlich öffentlich über die Missstände und über das harte Vorgehen des Militärstationschefs Merker, doch ihre Beschwerden richteten wenig aus – zumal der reichstreue Leipziger Missionsdirektor von Schwartz diese gezielt verwässerte.(15) Die Entmachtung der lokalen Herrscher durch die Kolonialverwaltung spielte den Missionaren aber – ob nun gewollt oder nicht – in die Hände. Der Einfluss der lokalen politischen und religiösen Strukturen schrumpfte mit der zunehmenden kolonialen Durchdringung, und die Missionare, die oft zwischen der Bevölkerung und den Kolonialinstitutionen vermittelten, bildeten eine neue Autorität, der die Einheimischen immer mehr Respekt entgegen brachten.(16)

Während der ersten Jahre gingen die Missionare bei ihrer Arbeit sehr behutsam vor, da ihnen noch ausreichende sprachliche und kulturelle Kenntnisse über die Wachagga fehlten, um deren Glaubens- und Gesellschaftsvorstellungen durch christliche ersetzen zu können. Sie beschränkten sich zunächst auf den Stationsausbau und die medizinische Versorgung. Außerdem gründeten sie weitere Missionsstationen im Umland.(17) Erst langsam entstand das missionarische Schulwesen, das später den Schwerpunkt der Leipziger Missionsarbeit im Kilimanjaro-Gebiet bilden sollte.(18) Nachdem 1899 die letzten WiderstandskämpferInnen der Wachagga von den Kolonialtruppen besiegt worden waren und die Missionare sich bei der Bevölkerung positiv als Vermittler hervorgetan hatten, ließen sich immer mehr Menschen taufen.

Der verstärkte Zuzug von Weißen SiedlerInnen ins Missionsgebiet der LMG ab 1904 unterbrach den eingekehrten Frieden zwischen Mission und Kolonialstaat erneut. Denn die deutschen SiedlerInnen und Unternehmen betrieben Plantagen und brauchten Arbeitskräfte, die sie aus der einheimischen Bevölkerung rekrutierten. Teilweise geschah dies über Lohnarbeit, teilweise über den von der Kolonialverwaltung verordneten Arbeitszwang.(19) Nicht die ökonomische Ausbeutung der Kolonien oder der Arbeitszwang an sich stießen auf die Kritik der MissionarInnen – es ging ihnen vor allem darum, dass der Staat die Kontrolle des Arbeitseinsatzes den SiedlerInnen übertragen hatte, die seit jeher in Opposition zur Missionsarbeit standen und durchaus auch gegen Missionsangehörige vorgingen.

Davon abgesehen beschäftigten die PlantagenbesitzerInnen auch Kinder, die ihren Eltern halfen, das Geld für die koloniale Hüttensteuer zu verdienen. Die schlechten Arbeitsbedingungen auf den Plantagen riefen den Protest der MissionarInnen hervor. Doch es ging nicht nur um reine Nächstenliebe: Die arbeitenden Kinder versäumten den Schulbesuch, was den Missionserfolg erheblich beeinträchtigte.(20) Die MissionarInnen bemühten sich, bei der Regierung einen Schulzwang für drei Tage in der Woche durchzusetzen, ohne Erfolg. Denn auch in dieser Angelegenheit hatte das Leipziger Kollegium – die Missionsleitung – die Vorwürfe vom Missionsfeld abgeschwächt – wohl auch, um eine öffentliche Gegenkritik der SiedlerInnen zu vermeiden, die sich auf das Plantagenwesen der Mission bezog. Dort arbeiteten ebenfalls Kinder und Erwachsene unter ähnlich schlechten Bedingungen, allerdings unter dem Deckmantel einer »Erziehung zur Arbeit« und als Gegenleistung für das schulische und humanitäre Angebot der Mission.(21)

Wie umfangreich das Plantagenwesen der Leipziger Mission gewesen ist, lässt sich nicht genau benennen. Die Missionen beider Konfessionen in Deutsch-Ostafrika besaßen aber zusammen etwa ein Viertel der privaten Pflanzungsflächen und verfügten damit über den größten Anteil an privaten Plantagengebieten in der Kolonie.(22) Die Plantagen der Leipziger MissionarInnen waren im Gegensatz zu den Pflanzungen der katholischen Missionen nicht berühmt für ihre Größe und wirtschaftliche Bedeutung, jedoch für die niedrigen Löhne, die dort gezahlt wurden: 5 bis 6 Rupien im Gegensatz zum Durchschnittslohn im Kilimanjaro-Gebiet, der 10 bis 14 Rupien betrug.(23)

Leipziger Missionsgesellschaft und deutsche Kolonialbewegung

Die Wachagga-MissionarInnen der Kolonialära gelten heute trotz der beschriebenen Ambivalenzen als vergleichsweise kritisch und zurückhaltend, was die Kooperation mit der Kolonialverwaltung betrifft.(24) Der Großteil des Kollegiums der LMG verhielt sich jedoch äußerst loyal gegenüber dem deutschen Kolonialstaat. Erwähnenswert ist dabei der erste Kolonial-Missionstag 1911 in Dresden, den der Herrnhuter Missionsdirektor Hennig im Namen der protestantischen Missionsgesellschaften organisierte, um für die vier in Deutsch-Ostafrika tätigen Missionen zu werben. Mit dabei war natürlich die LMG, die nach ihrer anfänglichen Zurückhaltung in den 1880er Jahren nun eifrig für die Kolonialmission warb.(25) 1913 kam das Kollegium sogar auf die Idee, parallel zur Einweihung des Völkerschlachtdenkmals eine Werbeveranstaltung für die Kolonialmission abzuhalten. Doch es kam nicht dazu. In dieser Hochphase des deutschen Imperialismus, kurz vor Beginn des Ersten Weltkriegs, interessierte niemanden mehr die christliche Meinung zum Kolonialismus. Die deutsche Kolonialherrschaft war mittlerweile so gefestigt, dass die Missionen ihre Schlüsselrolle für die koloniale Eroberung langsam verloren.(26) Dass sie aber trotzdem als Bestandteil von kolonialer Herrschaft betrachtet wurden, zeigt die Kaiserspende des Jahres 1913. Die deutsche Bevölkerung sollte anlässlich des 25-jährigen Regierungsjubiläums von Kaiser Wilhelm II. finanziellen Einsatz für das Engagement des Reichs in den Kolonien bringen. Die konkreten Empfänger sollten die deutschen Missionsgesellschaften sein, deren reichsdienliche »Kulturmission« die Regierung würdigen wollte. Auch die LMG erhielt einen Teil der fast fünf Millionen Mark, die bis November 1913 zusammenkamen.(27)

Koloniale Missionsgeschichte?

Betrachtet man die Arbeit der Leipziger MissionarInnen während der Kolonialzeit, so muss berücksichtigt werden, dass die MissionarInnen vor Ort in vielen Fällen für die indigene Bevölkerung Partei ergriffen und versuchten, sie vor den rücksichtslosen SiedlerInnen und einer gänzlichen Abhängigkeit von Lohnarbeit zu schützen.(28) Und doch profitierten sie eindeutig von der Unterwerfung der Wachagga durch den deutschen Kolonialstaat. Sie kritisierten zwar das harte Vorgehen, stellten aber nie die Unterwerfung der indigenen Bevölkerung an sich in Frage.(29) Das Plantagenwesen der LMG gehört wohl zu den dunkelsten Kapiteln in ihrer Geschichte. Und dass dem Kollegium zu Hause in Leipzig chauvinistisches Gedankengut nicht fremd war, zeigt Direktor von Schwartz ganz deutlich, der von dem »göttliche[n] Weltgesetz« sprach, »nach dem die Weingärtner, welche die Frucht des Weinbergs nicht bringen, ihr Recht auf seine Verwaltung verwirken.« Und: »Wir müssen uns darüber klar sein, dass die Erwerbung von Kolonien an sich in keiner Weise mit einem sittlichen Makel behaftet ist.«(30) Auch für die Leipziger Mission gilt Horst Gründers abschließendes Urteil über die christlichen Missionen der Kolonialära: »Die christliche Mission ist […] nicht allein ›Nutznießer‹ der europäischen Kolonialexpansion gewesen, sondern gleichzeitig integraler und integrierender Teil der Kolonialbewegung selbst.«(31) Das Missionshaus in der Paul-List-Straße ist deshalb untrennbar mit Leipzigs Kolonialvergangenheit verbunden.

  • (1) Leipziger Missionswerk: -› Langzeitmitarbeit
  • (2) Leipziger Missionswerk: -› Kolonialismus
  • (3) Ein Artikel des ehemaligen Missionsdirektors Michael Hanfstängl aus dem Jahresbericht 2007 beschäftigt sich – nicht sehr kritisch – mit der Haltung der Leipziger Missionare in der Kolonialzeit. Der Jahresbericht ist -› hier (pdf-Datei, 1,54 MB) abrufbar. Weiterhin gibt es seit Juli 2008 eine Dauerausstellung im Missionshaus namens »Mission: Um Gottes willen!« zu relevanten Fragen der Missionsarbeit, die die heiklen Themen wie Kulturzerstörung und das Verhältnis zum Kolonialismus nur kurz anschneidet.
  • (4) Vgl. Thorsten Altena: »Ein Häuflein Christen mitten in der Heidenwelt des dunklen Erdteils«. Zum Selbst- und Fremdverständnis protestantischer MissionarInnen im kolonialen Afrika 1884 – 1918. Waxmann Verlag: Münster 2003, S. 70.
  • (5) Vgl. Horst Gründer: Christliche Mission und deutscher Imperialismus 1884-1914. Schöningh: Paderborn 1982, S. 200-201; außerdem Heinrich Berger: Mission und Kolonialpolitik. Die katholische Mission in Kamerun während der deutschen Kolonialzeit. Neue Zeitschrift für Missionswissenschaft: Immensee 1978, S. 27 – 28.
  • (6) Vgl. Gründer: Mission und Imperialismus, a.a.O., S. 24 – 26; außerdem Altena: »Ein Häuflein Christen …«, a.a.O., S. 53 – 54.
  • (7) Vgl. ebd. S. 15, 26 – 27; sowie Gründer: Mission und Imperialismus, a.a.O., S. 26.
  • (8) Vgl. Altena: »Ein Häuflein Christen …«, a.a.O., S. 67.
  • (9) Evangelisch-Luth. Missionsblatt, Jg. 1982, S. 194; zitiert nach Gründer: Mission und Imperialismus, a.a.O., S. 41.
  • (10) Erst nach der Jahrhundertwende wurden auch weibliche Missionsangehörige nach Ostafrika entsandt. Die erste Leipziger Missionarin in Ostafrika war Elisabeth Seesemann. Sie hielt sich – mit Unterbrechungen – von 1905 bis 1914 im Norden des heutigen Tansania auf. Vgl. Leipziger Missionswerk: Geschichte. Missionare: -› Elisabeth Seesemann
  • (11) Im Kilimanjaro-Gebiet waren die klimatischen Bedingungen günstiger als in den heißen Küstenregionen. Auch die Verfügbarkeit von sauberem Trinkwasser machte das Missionieren einfacher. Außerdem wurden den dort ansässigen Wachagga Eigenschaften nachgesagt, die die Leipziger Mission als günstig im Hinblick auf ihre Missionierungsbemühungen empfand, so z.B. ihr Ackerbauerntum, die hierarchische politische Organisationsform sowie eine hohe geistige Begabung. Vgl. Altena: »Ein Häuflein Christen …«, a.a.O., S. 317-318; außerdem Paul Fleisch: Lutheran beginnings around Mt. Kilimanjaro. The first 40 years. Erlanger Verlag für Mission und Ökumene: Erlangen 1998, S. 45.
  • (12) Vgl. Gründer: Mission und Imperialismus, a.a.O., S. 220-221; sowie Altena: »Ein Häuflein Christen …«, a.a.O., S. 317.
  • (13) Vgl. Altena: »Ein Häuflein Christen …«, a.a.O., S. 317 – 318.
  • (14) Vgl. ebd., S. 68; sowie Gründer: Mission und Imperialismus, a.a.O., S. 221 – 222.
  • (15) Vgl. Gründer: Mission und Imperialismus, a.a.O., S. 222.
  • (16) Vgl. Altena: »Ein Häuflein Christen …«, a.a.O., S. 325 – 329.
  • (17) Vgl. ebd., S. 319 – 320.
  • (18) Vgl. ebd., S. 69; sowie Gründer: Mission und Imperialismus, a.a.O., S. 240.
  • (19) Vgl. Altena: »Ein Häuflein Christen …«, a.a.O., S. 329; sowie Gründer: Mission und Imperialismus, a.a.O., S. 238 – 239.
  • (20) Vgl. Gründer: Mission und Imperialismus, a.a.O., S. 239 – 241; sowie Altena: »Ein Häuflein Christen …«, a.a.O., S. 69.
  • (21) Vgl. Gründer: Mission und Imperialismus, a.a.O., S. 241 – 243.
  • (22) Vgl. ebd., S. 236.
  • (23) Vgl. ebd., S. 242 – 243; außerdem Th. Förster: »Negerkulturen und Plantagenbau am Kilimandjaro«. In DOAZ, Nr. 67 vom 25.08.1909; sowie Hans-Joachim Niesel: Kolonialverwaltung und Missionen in Deutsch Ostafrika. Dissertation: Berlin 1971, S. 228 – 229.
  • (24) Vgl. Altena: »Ein Häuflein Christen …«, a.a.O., S. 70.
  • (25) Vgl. Gründer: Mission und Imperialismus, a.a.O., S. 105.
  • (26) Vgl. ebd., S. 105 – 106, 231 – 232.
  • (27) Vgl. ebd., S. 106 – 109.
  • (28) Vgl. ebd., S. 220 – 223, 245.
  • (29) Vgl. Altena: »Ein Häuflein Christen …«, a.a.O., S. 68 – 70.
  • (30) Zitiert nach Gründer: Mission und Imperialismus, a.a.O., S. 326 – 327.
  • (31) Ebd., S. 324.